Partnerschaften und Kooperation

Apparategemeinschaft


Durch die gemeinsame Nutzung von Großgeräten mit der Radiologischen Praxis Drs. Lindner, Enders und Hautmann in den Praxisräumen in der Johannisstrasse 17 und den Kliniken Dr. Erler können wir Ihnen in der Radiologie auch die sogenannten ,Schnittbildverfahren‘ anbieten. Hierbei wird zwischen der Computertomographie und der Magnetresonanztomographie unterschieden. Jedes dieser Verfahren hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Ihr Radiologe bespricht mit Ihnen und Ihrem zuweisenden Arzt im Zweifelsfall, welches Verfahren hierbei für Sie besser geeignet ist.


Schnittbilddiagnostik


Computertomographie


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Computertomographie (Epidurale Blutung)

 

Die Computertomographie ist den meisten Patienten besser unter der Abkürzung CT bekannt. Mit diesem Verfahren kann der Radiologe mit Hilfe von Röntgenstrahlen in Ihren Körper hineinschauen und dabei detailgenaue Bilder Ihrer Organe erstellen. Viele entzündliche oder tumoröse Erkrankungen des Menschen können so erkannt werden. Auch zunächst nicht ersichtliche Unfallverletzungen, wie z.B. eine Blutung im Kopf werden häufig erst durch die Computertomographie aufgezeigt. Die Strahlenbelastung wird für Sie sowohl durch unsere modernen und regelmäßig gewarteten Apparate, als auch durch unsere geschulten Mitarbeiter auf das absolut Notwendigste reduziert. Die Körperdosis bei einer Untersuchung des Bauchraumes entspricht etwa der dreifachen natürlichen Ganzjahresdosis eines Menschen in Deutschland.

 

Kernspintomographie


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Kernspintomographie (Bandscheibenvorfall)

Rückenschmerzen sind in Deutschland eine der häufigsten Gründe für krankheitsbedingte Ausfälle am Arbeitsplatz. Die Ursachen dieser Erkrankung können sehr unterschiedlicher Natur sein und bedürfen häufig einer bildgebenden Abklärung. Hierzu bietet die vollkommen ohne Röntgenstrahlung auskommende Kernspintomographie ein hervorragendes Instrument um z.B. einen Bandscheibenvorfall zu erkennen.
Umgangssprachlich verbinden viele Patienten den Begriff ,Die Röhre‘ mit dem Kernspintomographen. Das liegt darin, dass Sie während der Untersuchung tatsächlich in einer nach beiden Seiten hin offenen, röhrenartigen Untersuchungsumgebung gelagert werden. Einige wenige Patienten empfinden hierbei ein sehr beklemmendes Engegefühl. Dennoch kann die Untersuchung häufig mit angsthemmenden Medikamenten oder in einem Gerät mit breiterer Öffnung komplikationslos durchgeführt werden. Natürlich beraten wir Sie vor jeder Untersuchung im Kernspintomographen um etwaige Kontraindikationen abzuklären und Komplikationen zu vermeiden.


 
 

Partnerpraxis

Schnittbildverfahren


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Praxis Dr. Lindner und Kollegen
Johannisstraße 17
90419 Nürnberg

Kliniken Dr. Erler
Kontumazgarten 4-18
90429 Nürnberg